Archiv für August, 2014

Direkt noch etwas Süßes hinterher 🙂 Es muss ja nicht immer Hefeteig sein.

Ihr braucht hierzu:

Zutaten für 12 Portionen

500g Zwetschgen( Pflaumen gehen auch), 125g Butter oder (lf) Margarine, 225g Zucker, 1 Pck Vanillezucker, 3 Eier, 2 Eigelb, 1 Tl Weinsteinbackpulver, 2 Eiweiß, 175g Mehl( hatte Schär Farine, geht auch anderes), 1 Tl gemahlene Flohsamenschalen, 2 Prise Salz, 2-3EL (lf) Milch
Die Zwetschgen waschen, entsteinen. vierteln und kurz zur Seite stellen, Backofen auf 200°C Ober-Unterhitze vorheizen und die Springform einfetten und mit Zucker, Nüssen, Paniermehl oder Kokosflocken ausstreuen. 2 Eier trennen.

Butter, 125g Zucker, Prise Salz und Vanillezucker schaumig rühren. Die Eier und Eigelb nach und nach unterrühren.

Mehl und Backpulver mischen, auf die Eimasse sieben und vorsichtig unterheben. Zum Schluss die Milch mit in den Teig geben.

Nun den Teig in die Springform streichen, die Zwetschgen gleichmäßig darauf verteilen.
Für 30 Minuten backen.

Währenddessen das Eiweiß mit einer Prise Salz in einer fettfreien Schüssel steif schlagen und zum Schluss die 100g Zucker langsam einrieseln lassen. Das Eischnee zieht sozusagen Spitzen, wenn der Zucker richtig verrührt ist.

Nach den oben genannten 3o Minuten Eischnee auf den Boden geben und mit dem Teigschaber Spitzen machen.

Nochmals 30 Minuten backen, aber immer wieder nachschauen. Dann die Holzstäbchenprobe machen und aus dem Backofen nehmen.

Abkühlen lassen und lecker. Wird es bei uns sicher wieder geben 🙂 Angeschnitten hatte er nicht lange genug für ein Bild überlebt 😉

zwetschgenkuchen

Endlich mal wieder ein Rezept von mir 😉
Es haben so viele nach dem Rezept gefragt, dass ich euch das nicht vorenthalten möchte. Es gibt einen größeren Topf voll, lässt sich gut einfrieren und naja. am zweiten Tag schmeckt es sowieso nochmal so gut.

Bitte entschuldigt, dass die Bilderanleitungen fehlen. Aber mit einem kleinen Rabauken zu Hause bleibt dafür nicht immer Zeit. Wer fragen hat, wendet sich einfach an mich 🙂

Jetzt geht`s aber los 🙂

Ihr braucht dazu:

8 rote Paprika, 1,5 Tuben Tomatenmark, 2 Schalotten, 2 Knoblauchzehen, 1L Brühe( ich hab welche aus Brühwürfeln genommen), Apfelsaft, 100g brauner Zucker, 80g weißer Zucker, 6Tl Paprikapulver edelsüß, 3Tl scharfes Currypulver( Jaipur), 3 Tl normales Currypulver, Balsamico, Öl

Brühe zubereiten 😉 Bitte bei dem Brühwürfel natürlich auf gf achten. Ich hatte Fleischbrühe 😉 Wer die Sauce vegetarisch oder vegan machen möchte, einfach Gemüsebrühe nehmen

Die Paprika und die Schalotten in Würfel schneiden. In einen großen Topf etwas Öl geben und die Schalotten und den Knoblauch darin anschwitzen. Die Paprikawürfel dazu geben und ebenfalls mit anschwitzen.
Nun das Tomatenmark dazu und anbraten. Zucker dazu, umrühren und anschließens etwas Salz, Pfeffer und das Currypulver mit in den Topf. Mit einem Schluck Apfelsaft ablöschen und gründlich alles verrühren.
Die Brühe dazu gießen und leicht köcheln lassen, bis die Paprika weich sind. Ich glaube bei mir war es ca eine halbe Std. Auch etwas länger schadet nicht. Zwischendurch immer wieder umrühren.

Mit dem Pürierstab pürieren und dann einen guten Schuss Balsamico dazu geben. Zum Schluss noch abschmecken mit Curry, Balsamico, Salz, Pfeffer, je nach Geschmack und genieeeeeeßen

 

Currysauce