Marmorkuchen

Veröffentlicht: 29/06/2012 in Glutenfrei Backen, Uncategorized
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Zwar nichts gekocht, aber ein neues Backrezept findet den Einzug hier in meinen Blog 🙂 Der Kuchen ist klassisch und meistens hat man die Zutaten zu Hause.

Es gibt Marmorkuchen, als Dessert mit etwas Langnese Cremissimo Bourbon Vanilleeis

 

Ihr braucht hierzu:

250g Margarine, 200g Zucker( ich hatte selbt gemachten, mit Vanillestange aromatisierten Zucker), 1 Päckchen Vanillezucker, Schale von einer 1/2 Biozitrone, 6 Eier, 300g Mehl, 1TL Fiber Husk, 1 Päckchen Bckpulver (auf gf achten), 6-7 EL Milch, 1/2 Fläschchen Rumaroma, 3EL Kabapulver, 1 Prise Salz

Zuerst werden die Eier mit dem Vanillezucker, der Margarina und dem „normalen“ Zucker schaumig geschlagen. Ich habe keine Küchenmaschine, also nutze ich meinen Handmixer dazu.

Nun das Mehl mit dem Fiber Husk, 1 Prise Salz und dem Backpulver mischen und dazu geben. Ich mische es nicht extra, sondern häufe auf die Eiermischung zuerst das Mehl und dann die anderen Zutaten und mische die trockenen Zutaten vorsichtig miteinander. Ich benutze zu so gut wie allem den Hammermühle hell Mehl Mix.

Leider hatte ich diesmal nicht genug, sondern hab helle Mehlmischung und rustikale genommen.

Den Backofen auf 180°C Umluft aufheizen und eine Kastenform fetten und mit Zucker, oder Nüssen, oder Paniermehl oder Kokos ausstreuen. Was ihr mögt und da habt.

Bei mir mussten noch ca 3 EL Milch zu dem Teig, damit die Konsistenz richtig war. Die Konsistenz von Gf Kuchenteig ist deutlich flüssiger als gh Teig. Hab ich mal gesagt bekommen, bei mir ist das nun schon 7 Jahre her, ich weiß das garnicht mehr wirklich 😉

Die erste Hälfte vom Teig in die Kastenform füllen. Zu dem übrigen Teig 3EL Kabapulver( ich nutze sehr selten Kakao, da ich meist keinen zu Hause hab), 1/2 Fläschchen Rumaroma und nochmal 3-4 EL Milch dazu geben.

Den übrigen Teig in die Kastenform geben und spiralförmig durch den Teig gehen und somit den hellen und dunklen Teig verzwirbeln.

40-50 Minuten den Kuchen in den Ofen geben, mit einem Zahnstocher rein stechen und wenn kein Teig mehr dran hängen bleibt, ist der Kuchen gar.

Noch warm vorsichtig stürzen.

 

Schmeckt auch Nichtzölis, ist schön locker, luftig. Man kann noch Puderzucker oder Schokoguss darüber machen, aber der Kuchen hat mich so schon so angelacht, dass er „natur“ gegessen wird 😉

Ich glaub, es gibt gleich ein Stück mit einem Glas Milch 🙂

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